Bildungscampus Strehleranger

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Freiräume für Lernen, Bewegung und Begegnung.

Mit dem Bildungscampus Strehleranger entstand in München ein moderner Bildungsstandort, der Grund- und Mittelschule, Haus für Kinder und Dreifachsporthalle mit großzügigen Sport-, Spiel- und Freiflächen verbindet.

GZIMI Garten- und Landschaftsbau übernahm die Realisierung umfangreicher Außenanlagen auf einer Gesamtfläche von rund 22.424 m² – von Erd- und Pflasterarbeiten über Vegetationsflächen bis hin zu anspruchsvollen Sport- und Spielbereichen.

Ort:
Strehleranger 2–6
81735 München
Größe:
ca. 22.424 m²
Zeitraum:
2024–2025
AUSFÜHRUNG:
Garten- und Landschaftsbau / Außenanlagen

Komplexität braucht Koordination.

Ein enger Terminplan, schwierige Zufahrtsbedingungen, zahlreiche Schnittstellen zwischen unterschiedlichen Gewerken sowie planerische Änderungen während der Ausführung stellten hohe Anforderungen an die Projektorganisation. Zusätzliche und gesonderte Leistungen sowie daraus resultierende Nachträge erhöhten die Komplexität während der Bauphase.

Entscheidend waren deshalb Flexibilität, präzise Abstimmung und eine kontinuierliche Kommunikation zwischen Auftraggeber, Projektbeteiligten und ausführenden Unternehmen.

Materialität trifft Vegetation.

Die Gestaltung verbindet robuste und langlebige Materialien mit differenzierten Grün- und Vegetationsflächen. Zum Einsatz kamen unter anderem Betonfertigteile, Pflasterflächen aus Apflgranit, grün eingefärbte Asphaltflächen, Sportbeläge, Rollrasen sowie unterschiedliche Substrate. Vierfach verpflanzte Kiefern setzen markante grüne Akzente. Felsenbirnen in großformatigen Metallpflanzkübeln und Elemente aus Lärchenholz ergänzen das Vegetations- und Materialkonzept.

Unsere Leistungen

Das Projekt vereinte nahezu das gesamte Spektrum des
modernen Garten- und Landschaftsbaus:

Von der Kiesfläche zum lebendingen Campus

Die Transformation ist umfassend: Aus der ursprünglichen Bau- und Kiesfläche entwickelte sich ein differenziertes Freiraumsystem aus befestigten Flächen, Grünstrukturen, Sportbereichen sowie Spiel- und Aufenthaltszonen. Die unterschiedlichen Bereiche schaffen Raum für Bewegung und Sport ebenso wie für Pausen, Begegnung und gemeinsames Lernen. So entstand ein Außenraum, der nicht nur funktionale Anforderungen erfüllt, sondern zu einem wesentlichen Bestandteil des täglichen Campuslebens geworden ist.